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Was sind Superfoods?

Bei den sogenannten Superfoods handelt es sich um Lebensmittel, die sich gravierend von anderen Lebensmitteln unterscheiden. So ist für Superfoods charakteristisch, dass sie äußerst reich an Vitalstoffen sind. Ferner zeichnen sie sich oftmals durch einen hohen Ballaststoffgehalt und die Tatsache, dass sie auch Antioxidantien enthalten, aus. Letztere wirken den schädlichen freien Radikalen innerhalb des menschlichen Körpers entgegen.

Welches sind die Top-Superfoods?

Zu den beliebtesten Superfoods zählt laut der Webseite etwa die Acai-Beere, die äußerst reich an Antioxidantien ist. Die Nährstoffe der Beere, die auf Palmen wächst, haben eine Entzündungshemmende Wirkung, regen die Verdauung an und kräftigen die Knochen. Darüber hinaus wird den Beeren eine schützende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System nachgesagt.

Vor allem der Inhaltsstoff Chlorophyll wird bei der Süßwasseralge Chlorella geschätzt. Der Grund: Chlorophyll soll sich äußerst positiv auf Herz, Blut und Nerven auswirken.

Die in Südamerika beheimatete Acerola-Kirsche ist äußerst reich an Vitamin C. Des weiteren wirken sich einige Inhaltsstoffe positiv auf die Beweglichkeit der Gelenke aus.

Was ist dran am Mythos Superfoods?

So mancher Verbraucher, der sich für das Thema interessiert, stellt diese Frage völlig zu Recht. Denn beworben werden Superfoods mit einer Vielzahl von Versprechen, die nicht unbedingt der Realität entsprechen müssen. Verbindliche Aussagen lassen sich nämlich allenfalls anhand der Inhaltsstoffe machen. Gesichert ist jedenfalls die Tatsache, dass sich das Immunsystem mit Hilfe von Vitamin C stärken lässt. Ebenso gesichert ist die vorbeugende Wirkung von Omega 3-Fettsäuren gegen Entzündungen.

Vorsicht ist hingegen angebracht, wenn Aussagen getroffen werden, dass sich mit Hilfe von Superfoods auch schwere Erkrankungen wie beispielsweise Demenz oder Krebs heilen lassen. Zwar wurden zu diesem Thema bereits einige Studien durchgeführt, die aber bislang noch keine gesicherten Ergebnisse erbracht haben. So können einige Superfoods eine vorbeugende Wirkung gegen Krebs haben, eine Garantie darauf gibt es jedoch nicht. Insofern dürfen Superfoods zwar durchaus als natürliche Medizin, keinesfalls aber als Arzneimittel betrachtet werden.

Die Burgapotheke Wuppertal: ein zuverlässiger Partner für die Gesundheit

Bereits seit fast drei Jahrzehnten gilt die im Stadtteil Elberfeld gelegene Burgapotheke Wuppertal als zuverlässiger Partner rund um die Gesundheit im Bergischen Land. Und das hat auch einen guten Grund: Für die Apotheke spricht etwa das große Angebot an mehr als 15.000 Arzneimitteln sowie eine gut sortierte Auswahl an Kosmetik- und Naturheilkunde-Produkten. Darüber hinaus bietet das Team der Burgapotheke Wuppertal, die sich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichen lässt, ein äußerst umfangreiches Service-Angebot.

Fachleute kümmern sich um die Kunden

Tätig sind in der Burgapotheke Wuppertal ausschließlich pharmazeutische Fachkräfte, die eine sehr gute Ausbildung genossen haben und den Kunden deshalb jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Deshalb ist es den Mitarbeitern auch möglich, ihre Kunden umfassend über Arzneimittel, die richtige Kosmetik für jeden Typ und über das umfassende Sortiment an Produkten aus dem Bereich der Naturheilkunde zu beraten.

Ferner umfasst das Sortiment auch Produkte für Allergiker, damit diese künftig ein Leben ohne Beschwerden führen können. Fündig werden im Sortiment der Burgapotheke Wuppertal aber auch Menschen, die unter Gewichtsproblemen leiden, sowie Leistungssportler. Die passenden Produkte finden die Kunden der Apotheke in der Abteilung Ernährung.

Der Service der Burgapotheke Wuppertal

In den Genuss einer umfassenden Beratung wenn es um Wundheilungsphasen geht, kommen in der Burgapotheke Wuppertal übrigens nicht nur deutsche Kunden, sondern auch internationale Gäste der Stadt. Denn die Beratung kann auch auf Französisch, Englisch, Russisch, Polnisch, Ungarisch, Türkisch und Arabisch erfolgen. Ferner haben die Kunden die Möglichkeit, im eigenen Onlineshop rund um die Uhr zu bestellen. Verschickt werden die bestellten Produkte ab einem Warenwert in Höhe von 35 Euro. Für das Stadtgebiet hat die Burgapotheke Wuppertal sogar einen eigenen Botendienst eingeführt, der die Kunden auf mehreren Touren täglich beliefert. Auch hierfür fallen keine Kosten für den Kunden an, sofern er Produkte im Wert von mindestens 35 Euro bestellt hat. Die Boten liefern die Bestellungen übrigens auch samstags aus.

Wünschen die Kunden dennoch ein persönliches Gespräch, haben sie auch die Möglichkeit, die Produkte aus dem Sortiment der Burgapotheke Wuppertal online zu kaufen und persönlich in der Apotheke abzuholen. Selbstverständlich liegt die Bestellung dann schon bereit, wenn der Kunde kommt, sodass die Wartezeiten denkbar kurz sind.

Forenlinks: darauf ist zu achten

Foren stellen für die Betreiber von Webseiten eine sehr günstige Möglichkeit dar, um an themenrelevante Backlinks zu gelangen, welche das Ranking der eigenen Seite positiv beeinflussen. Diese sogenannten Forenlinks erfreuen sich in der Branche deshalb auch größter Beliebtheit. Weil es für die Seitenbetreiber jedoch sehr mühsam ist, diese Links selbst aufzubauen, beauftragen sie damit zunehmend Agenturen. Jedoch müssen sie einiges beachten, wenn sie Links kaufen.

Passen die Links überhaupt zum Projekt?

Passende Forenlinks zu finden ist insbesondere im B2B-Bereich nicht unbedingt einfach, außer man arbeitet mit der Agentur Die Linkagentur zusammen, dazu mehr hier: https://die-linkagentur.de/forenlinks-kaufen/. Der Grund: In Foren wird über viele Themen aus diesem Bereich nicht diskutiert. Deshalb sollten die Seitenbetreiber zunächst einmal eine Wettbewerbsanalyse durchführen und überprüfen, ob auch die Wettbewerber Links aus Foren haben. Darüber hinaus sollten sie sich die Frage stellen, ob ihre potenziellen Kunden in Foren über die eigenen Angebote diskutieren.

Wie viele Forenlinks sind notwendig?

Passen die Forenlinks tatsächlich zum Projekt, stellt sich natürlich als nächstes die Frage, wie viele Links denn überhaupt notwendig sind. Zu viele Links sollten keinesfalls auf einmal gesetzt werden, weil sich das negativ auf das Ranking auswirken könnte. Besser ist es, Forenlinks langsam und kontinuierlich aufzubauen. Insgesamt sollten es auch nicht zu viele Forenlinks sein, weil sich das negativ auf das Ranking auswirken kann.

Wo sollen die Backlinks gesetzt werden?

Äußerst wichtig ist außerdem die Frage, in welchen Foren die Backlinks gesetzt werden sollten. In jedem Fall sollte es sich um ein aktives und themenrelevantes Forum handeln, in welchen es auch entsprechende Unterforen gibt, in welchen das eigene Thema untergebracht werden kann. Sind in einem Forum lediglich Spam-Beiträge zu finden, sollten Webseiten-Betreiber besser die Finger davon lassen. Backlinks, die in derartigen Foren gesetzt werden, haben nämlich nur einen äußerst geringen Einfluss auf das Ranking der eigenen Webseite. Im Zweifelsfall sollten sich die Seiteninhaber an ihren Wettbewerbern orientieren und die selben Foren verlinken wie diese.

Couchtische online bestellen – auf was achten beim Kauf?

Couchtische werden in zahlreichen Varianten angeboten, wie etwa in Form von Design-Couchtischen bei Lagerhaus.de. Ganz gleich, ob die Couchtische aus Beton, Stahl, Glas oder klassischem Massivholz bestehen, sollte der Käufer vor der Bestellung im Internet auf einige Kriterien achten, um auch wirklich den optimalen Couchtisch für sich und seine Wohnung zu finden. Das sind die wichtigsten Kaufkriterien:

Die Abmessungen

Wenn der gewünschte Couchtisch ausgewählt ist, sind dessen Abmessungen das wohl wichtigste Kaufkriterium. Wer auf seinem Couchtisch beispielsweise auch essen und arbeiten möchte, sollte sich besser für ein Modell mit einer Höhe von mindestens 60 Zentimetern entscheiden. Wird der Couchtisch dagegen lediglich als Ablage, etwa für Zeitschriften oder die Fernbedienung genutzt, reicht eine Höhe von 35 bis 40 Zentimetern vollkommen aus.

Das Design

Wer sich hinsichtlich seiner Wohnungseinrichtung von vornherein auf einen bestimmten Stil festgelegt hat, findet auch leichter den dazu passenden Couchtisch. Das gilt insbesondere, wenn das ganze Zimmer komplett neu eingerichtet werden soll.

Hat der Couchtisch Extras?

Auch die Extras, die ein Couchtisch besitzt, sind mitunter ein wichtiges Kriterium für den Kauf. So eignet sich für Verbraucher, die viel Stauraum benötigen, beispielsweise ein Couchtisch mit viel Stauraum – etwa in Form einer weiteren Ablageplatte unter der eigentlichen Tischplatte – ebenso gut wie ein Couchtisch, der mit einer Schublade ausgestattet ist. Wer den Couchtisch dagegen nicht an einem festen Ort aufstellen, sondern flexibel bleiben möchte, ist mit einem Couchtisch, der mit Rollen ausgestattet ist, hervorragend beraten. Flexibel ist der Besitzer aber auch, wenn der Tisch eine ausziehbare Platte besitzt. Diese Modelle haben den Vorteil, dass sich die Tischfläche vergrößern lässt, etwa wenn Gäste bewirtet werden sollten oder wenn die Familie einen gemeinsamen Spieleabend geplant hat.

Das Material

Obwohl Couchtische aus unterschiedlichen Materialien angeboten werden, haben sich Tische aus Massivholz als absolute Klassiker erwiesen. Diese sind nicht nur äußerst robust, sondern auch sehr langlebig und äußerst standfest. Jedoch sind Massivholztische auch sehr schwer und sollten an einem fixen Platz stehen bleiben.

Wer kein Geld für neue Möbeln hat, der kann auf onlinebanken.com nach einem Kredit umschauen.

Singlebörsen: Worauf Anfänger achten sollten

Die einfachste und bequemste Möglichkeit, einen Partner für gelegentliche Treffs oder sogar eine dauerhafte Beziehung zu finden, sind die zahlreichen Singlebörsen im Internet. Für Singles, die noch nie auf einer derartigen Börse aktiv waren, stellen sich aber insbesondere Anfangs zahlreiche Fragen. Beispielsweise, wie das Profil gestaltet sein sollte, damit sich möglichst viele potenzielle Partner dafür interessieren.

Nach der Anmeldung

Grundsätzlich ist die Anmeldung bei seriösen Börsen kostenlos. Das bietet dem User die Chance, die Möglichkeiten der jeweiligen Börse auszuprobieren, bevor er sich für das kostenpflichtige Angebot entscheidet. Unmittelbar nach der Anmeldung muss der User seine E-Mail-Adresse bestätigen, um regelmäßig Partnervorschläge zu bekommen. Viele Singlebörsen bieten außerdem Serviceleistungen wie ein Gewinnspiel oder Flirt-Statistiken, jedoch unterscheidet sich dieses von Börse zu Börse teilweise erheblich.

Diese Tipps sollten Anfänger beachten

Um ein ansprechendes Profil zu gestalten, sollte der User in jedem Fall mindestens ein gelungenes Bild von sich hochladen. Wichtig ist dabei insbesondere, dass das Gesicht gut zu erkennen ist, um die Chancen auf einen Flirt zu erhöhen.

Daten sind wichtig um den passenden Partner zu finden

Ebenso wichtig ist es, sämtliche Daten, die vom Anbieter abgefragt werden, anzugeben. Denn je ausführlicher ein Profil ausgefüllt ist, umso größer ist die Chance, dass es auf Interessenten stößt. Und auch die Kontaktaufnahme ist wesentlich einfacher, weil die Partner dadurch Anknüpfungspunkte für die Unterhaltung finden. Natürlich sollten sich die User aber davor hüten, falsche Angaben zu machen. Denn spätestens beim ersten Telefonat oder beim ersten persönlichen Treffen kommen diese Lügen ans Licht, was die Chancen auf eine gute Bekanntschaft oder eine Beziehung erheblich schmälern.

Dating Plattformen – vor nichts zurückscheuen!

Keinesfalls sollte der User auf Plattformen wie Telefon Cam Girls davor zurückzuscheuen, den ersten Schritt zu machen und Kontakt aufzunehmen. Idealerweise sollte sich der User vorab das Profil seines Wunschpartners genau ansehen.

Der Grund: Schreibt der User nur eine belanglose Nachricht wie „Hey, wie geht’s?“ ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er einfach ignoriert wird. Besser ist die Kontaktaufnahme über einen guten Aufhänger, der sich im Profil finden lässt.

Wie wird das Internet für Kinder sicher?

Viele Eltern sind in einer regelrechten Zwickmühle: Einerseits sollten die Kinder schon möglichst früh mit dem Umgang mit Medien, insbesondere dem Internet, vertraut gemacht werden. So sollten Sie auch mit Webseiten mit nicht natürlichen Suchbegriffen vertraut gemacht werden und aufgeklärt werden. Das diese Webseiten für Erwachsene sind und das es für Kinder andere interessante Webseiten gibt.

Programme für den Schutz von Kindern

Es ist jedoch mit einem relativ geringen Aufwand möglich, das Internet kindersicher zu machen. Denn mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Programmen, die ein unkontrolliertes Surfen der Kinder im Netz unmöglich machen. Das sind aktuell die besten Tools:

Der KinderServer

Die Software KinderServer ist kostenlos erhältlich und sorgt dafür, dass Kinder lediglich auf geprüften Internetseiten surfen können. Um die passenden Seiten zu finden, nutzt das Tool die Inhalte der Kinder-Suchmaschinen „Blinde Kuh“ und „FragFinn“. Das bedeutet, dass die Kinder problemlos auf Seiten wie kika.de und logo.tivi surfen und spielen können, während ihnen beispielsweise Google und Facebook verwehrt bleiben. Die Eltern müssen allerdings ein Passwort festlegen, nachdem sie das Programm installiert haben, damit sie selbst uneingeschränkt auf das Internet zugreifen können. Denn der KinderServer aktiviert sich automatisch, sobald der Computer gestartet wird. Ausgelegt ist dieses Tool für Kinder bis zu einem Alter von zwölf Jahren.

Jusprog: ein Schutz für Teenager

Für Jugendliche ab einem Alter von 13 Jahren ist dagegen das Programm Jusprog gedacht. Die Jugendlichen können auf etwa einer Million Webseiten surfen, wenn dieses Programm installiert ist. Auch hier müssen die Eltern ein Passwort festlegen, um selbst ungehindert surfen zu können. Darüber hinaus können sie auch zusätzliche Seiten für das Kind freischalten.

Parents Friend: damit nicht zu lange gesurft wird

Das Programm Parents Friend ist ebenfalls kostenlos. Neben einer individuellen Blacklist bietet es auch die Möglichkeit, dass die Eltern die Surf-Zeit ihrer Kinder beschränken. Diese Limits lassen sich für Tage ebenso einstellen wie für Wochen. Ferner können die Eltern auch eine Sperrzeit für den Computer einrichten. Und nicht zuletzt werden die Aktionen des Kindes im Internet in einem Logbuch protokolliert.

Quelle: Baby-kinderwelt.de

Wie seriös ist die deutsche Postcode-Lotterie?

Bei der deutschen Postcode-Lotterie handelt es sich um ein soziales Projekt, das seit 2016 existiert. Es handelt sich dabei um ein Glücksspiel, das jedoch einem guten Zweck dient. Der Unterschied zu anderen Lotterien besteht darin, dass mit den Einnahmen aus der Lotterie den Nachbarn der Spieler geholfen wird. Deshalb müssen interessierte Spieler bei der Anmeldung ihre Straße sowie ihre Postleitzahl angeben. Denn dadurch ist gewährleistet, dass das Geld auch in der jeweiligen Region des Spielers investiert wird.

Die Vor- und Nachteile der deutschen Postcode-Lotterie

Die Vorteile bestehen wie auf https://lotto-online.app/postcode-lotterie/ beschrieben darin, dass es sich um ein soziales Projekt handelt, bei dem die Spieler zu einem niedrigen Preis täglich Gewinnchancen haben. Allerdings lässt der Support etwas zu wünschen übrig und es gibt keine App.

So funktioniert die Lotterie

Ein Gewinn in Höhe von 300.000 Euro ist bei der deutschen Postcode Lotterie täglich garantiert. Weitere 300.000 Euro werden auf sämtliche Lose verteilt, welche die selbe Postleitzahl wie der Gewinner haben. Die Nachbarn können also auch am Lotterie-Erfolg teilhaben.

Darüber hinaus werden täglich 1.000 Euro pro Los in zwei Postleitzahlen, die gewonnen haben, vergeben. 30 Prozent der Kosten für das Los werden außerdem in nahe gelegene Förderprojekte investiert.

Jedoch hat die Postcode Lotterie im Vergleich zu anderen Anbietern auch einen Nachteil: Die Spieler können nur an einer Lotterie teilnehmen und haben keine Auswahl. Dafür kostet die Teilnahme pro Monat nur 12,50 Euro.

So ist die Lotterie entstanden

Gegründet wurde die deutsche Postcode Lotterie 2016, es handelt sich also um eine vergleichsweise junge Lotterie. Vergleichbare Lotterien gibt es in den Niederlanden bereits seit 1989 und seit 2005 auch in Großbritannien und Schweden. Seither wurden über die Lotterie bislang mehr als 8,6 Milliarden Euro zusammen getragen, die einem wohltätigen Zweck zu Gute kommen.

Sogar Prominente und Politiker unterstützen die Lotterie. Zu den Förderern in Großbritannien gehört neben Tony Blair und Bill Clinton auch George Clooney. Zum ersten internationalen Botschafter der Lotterie wurde 2001 Nelson Mandela ernannt.

Die Gewinnchancen und die Versionen

Eine Einschätzung der Gewinnchancen ist insofern schwierig, als sich die Variablen kontinuierlich ändern. Wie hoch die Gewinnchancen sind, hängt unter anderem davon ab, wie viele Lottofreunde aus dem gleichen Postleitzahlengebiet teilnehmen.

Weil die Webseite übersichtlich gestaltet ist, finden sich die Teilnehmer auf der Seite schnell zurecht. Gleiches gilt für die mobile Version, sodass eine eigene App im Grunde überflüssig ist.

Der Support

Erreichbar ist der Support sowohl telefonisch als auch per Mail. Anfragen per Mail werden allerdings relativ langsam beantwortet.

Fazit

Bei der deutschen Postcode Lotterie handelt es sich um ein innovatives und seriöses soziales Projekt. Allerdings sind die Spielmöglichkeiten relativ begrenzt.

Fußmassagegeräte Test – auf was kommt es beim Kauf an?

Tag für Tag für die Füße Schwerstarbeit leisten und tragen den Menschen Tausende von Metern durch das Leben. Das gesamte Gewicht wird dabei auf nur wenige Quadratzentimeter verteilt. Im Laufe des Lebens kann es hier leicht zu Verspannungen bis hin zu Krämpfen kommen. Dagegen kann man jedoch vorbeugen, indem man sich regelmäßig eine Fußmassage gönnt. Sicherlich hat man weder die Zeit noch das Geld jeden Tag zu einer professionellen Fußpflege zu gehen. Dies muss auch nicht sein, denn auf dem Markt gibt es eine Reihe von Fußmassagegeräten.

Worauf sollte man bei einem Fußmassagegerät achten?

In erster Linie ist die Verarbeitung wichtig, denn hier gibt es immense Unterschiede. Es gibt Fußbäder mit verschiedenen Massagefunktionen, aber auch einfache Fußmassagegeräte in den verschiedensten Ausführungen. Viele der Modelle bestehen aus Kunststoff und haben eine Fußablage aus einem atmungsaktiven Stoff. Des Weiteren kann man sich zwischen einem offenen und einem geschlossenen Modell entscheiden. Als Nächstes sollte man auf die Bedienbarkeit der Geräte Wert legen. Für einige Modelle wird eine Fernbedienung mitgeliefert, während andere wiederum direkt am Gerät zu bedienen sind. Ein sehr wichtiger Aspekt beim Kauf eines Fußmassagegerätes ist die Entspannung. Diese kann durch verschiedene Einstellmöglichkeiten je nach Bedarf reguliert werden. So gibt es Modelle mit einer Rollenmassage, einer Vibrationsmassage oder gar mit einer Shiatsu-Massage. Bei vielen Geräten ist eine integrierte Wärmefunktion vorhanden, sodass bei der Massage die Durchblutung gefördert wird.

Das beste Fußmassagegerät

Eines der besten Fußmassagegeräte ist das Modell Marnur Fußmassagegerät. Es bietet eine Rolling Knet Massage der Füße, um Schmerzen am Fuß zu lindern und die Muskeln zu entspannen. Dank der wohltuenden Wärmefunktion werden müde Füße gezielt entspannt. Der Bezug kann zum Waschen ganz einfach abgenommen werden. Das Modell ist mit drei Intensitätsstufen ausgestattet, sodass man seine Fußmassage ganz individuell gestalten kann. Dank des Timers schaltet das Gerät nach 15 Minuten automatisch ab. Nach der Nutzung lässt sich das Fußmassagegerät platzsparend verstauen.

Zahlreiche Nutzer können das Fußmassagegerät weiterempfehlen, denn sie sind von den Vorzügen überzeugt. Selbst extrem schmerzende Füße werden in dem Fußmassagegerät so entspannt, dass man sich wieder wunderbar leicht fühlt. Der Fuß wird dabei komplett umschlossen, sodass nicht nur die Fußsohlen massiert werden.

Das richtige Bett für einen gesunden Schlaf

Das Bett ist wohl eines der wichtigsten Möbelstücke in jedem Haushalt, schließlich verbringt der Mensch etwa ein Drittel des Tages dort. Doch nicht jeder Mensch ist gleich und hat andere Bedürfnisse. Und genau deshalb gibt es auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Betten. Denn jeder soll die Ruhestätte finden, die am besten auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Auf die Matratze kommt es an

Äußerst wichtig für einen möglichst hohen Schlafkomfort. Während die Form des Bettes ebenso wie Material und Farbe des Bettgestells in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks sind, sollte beim Kauf eines neuen Bettes in jedem Fall ein besonderes Augenmerk auf die Matratze gelegt werden. Denn es gibt verschiedene Arten von Matratzen mit jeweils spezifischen Vor- und Nachteilen:

Die Federkernmatratze

Federkernmatratzen gelten als absolute Klassiker in deutschen Schlafzimmern und günstig mit einem Kredit. Diese Matratzen bestehen aus einem Stahlfederkern, in dem sich Hunderte von einzelnen Federn befinden. Aber auch hier gibt es verschiedene Arten, nämlich Bonellfederkerne, Taschenfederkerne und Tonnentaschenfederkerne. Diese passen sich der Körperform des Schläfers auf unterschiedliche Weise an.

Federkernmatratzen sind nicht nur bequem, sondern leiten auch die Feuchtigkeit ab, wodurch sie für ein gutes Raumklima sorgen. Zudem besitzen sie eine gute Punktelastizität und sind robust, somit auch lange Haltbar. Allerdings können sich die Federn allmählich durchdrücken, sodass in der Matratze Mulden entstehen. Aufgrund ihrer Bauform eignen sie sich jedoch weniger gut für ein Bett mit verstellbaren Lattenrosten.

Kaltschaummatratzen

Eine Kaltschaummatratze wird aus aufgeschäumtem Kunststoff hergestellt und besitzt diverse Zonen und Schichten, die aus unterschiedlichen Schaumstoffkomponenten bestehen. Weil diese Matratzen äußerst flexibel sind, muss das Bett als federnde Unterlage einen Lattenrost besitzen.

Die Latexmatratze

Latexmatratzen werden aus einem Gummigemisch hergestellt, wobei sowohl synthetischer Latex als auch Naturlatex verwendet werden kann. Matratzen aus Naturlatex besitzen den Vorteil, dass sie wesentlich punktelastischer sind als Matratzen, die aus künstlichem Latex hergestellt wurden.

Der Zunderschwamm: ein hautfreundlicher Alleskönner

Die moderne Biotechnologie hat es in Kombination mit uraltem Heilwissen möglich gemacht, dass aus dem Zunderschwamm ein revolutionärer Wirkstoff namens Gluaceaneo entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um einen essenziellen Bestandteil der sogenannten Zunderschwamm-Kosmetik laut vitalpilze-naturheilkraft.de. Erzeugt wird Glucaneo aus Beta-Blucacen, welche an die besonderen Ansprüche in der medizinischen Kosmetik angepasst werden.

Das Glucaneo wird zusammen mit weiteren Rohstoffen aus der Natur wie etwa Aloe Vera, Nachtkerzenöl oder Sheabuttter zu verschiedenen Cremes verarbeitet. Diese lassen sich wiederum vielfältig einsetzen und können etwa zur Basispflege von Hautproblemen wie Neurodermitis, Akne, unreiner Haut oder Schuppenflechte verwendet werden. Hinzu kommt ein positiver Effekt für die Wundheilung.

Keine Tierversuche

Die Produkte im Bereich der Zunderschamm-Medikosmetik werden ohne Gentechnik und Tierversuche hergestellt. Des weiteren wird auf unnötiges Verpackungsmaterial verzichtet. Ein weiterer positiver Aspekt: Die Produkte enthalten keinerlei synthetische Farb- oder Duftstoffe.

Die Zunderschwämme, welche für die Produkte verwendet werden, gedeihen im Frankenwald und werden von Hand abgeerntet. Natürlich achtet der Hersteller dabei insbesondere auf eine nachhaltige Nutzung des Pilzes.

Was ist der Zunderschwamm?

Beim Zunderschwamm handelt es sich um einen Pilz, der nahezu weltweit verbreitet ist und an geschwächten Laubbäumen wächst, wo er an den Stämmen dicke Fruchtkörper bildet. Der Zunderschwamm kann mit seinem Myzel die Rinde der Bäume durchdringen und während seines weiteren, mehrjährigen Wachstums die Bäume gewissermaßen von innen zersetzen. Der Pilz nimmt also eine wichtige Rolle im Ökosystem Wald ein, weil durch das Zersetzen geschwächter Bäume Platz für junge und kräftige Bäume geschaffen wird.

Der Name Zunderschwamm rührt übrigens daher, weil aus diesem Pilz in der Vergangenheit Zunder hergestellt wurde, um Feuer zu entfachen. Darüber hinaus hat der Zunderschwamm auch eine wundheilende Wirkung. Diese hatte bereits Hippokrates von Kos, der als Vater der medizinischen Wissenschaft gilt, entdeckt. Der Zunderschwamm siehe hier wurde deshalb auch über Jahrhunderte hinweg in der Medizin verwendet und trägt deshalb auch den Beinamen „Chirurgenschwamm“.