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Fußmassagegeräte Test – auf was kommt es beim Kauf an?

Tag für Tag für die Füße Schwerstarbeit leisten und tragen den Menschen Tausende von Metern durch das Leben. Das gesamte Gewicht wird dabei auf nur wenige Quadratzentimeter verteilt. Im Laufe des Lebens kann es hier leicht zu Verspannungen bis hin zu Krämpfen kommen. Dagegen kann man jedoch vorbeugen, indem man sich regelmäßig eine Fußmassage gönnt. Sicherlich hat man weder die Zeit noch das Geld jeden Tag zu einer professionellen Fußpflege zu gehen. Dies muss auch nicht sein, denn auf dem Markt gibt es eine Reihe von Fußmassagegeräten.

Worauf sollte man bei einem Fußmassagegerät achten?

In erster Linie ist die Verarbeitung wichtig, denn hier gibt es immense Unterschiede. Es gibt Fußbäder mit verschiedenen Massagefunktionen, aber auch einfache Fußmassagegeräte in den verschiedensten Ausführungen. Viele der Modelle bestehen aus Kunststoff und haben eine Fußablage aus einem atmungsaktiven Stoff. Des Weiteren kann man sich zwischen einem offenen und einem geschlossenen Modell entscheiden. Als Nächstes sollte man auf die Bedienbarkeit der Geräte Wert legen. Für einige Modelle wird eine Fernbedienung mitgeliefert, während andere wiederum direkt am Gerät zu bedienen sind. Ein sehr wichtiger Aspekt beim Kauf eines Fußmassagegerätes ist die Entspannung. Diese kann durch verschiedene Einstellmöglichkeiten je nach Bedarf reguliert werden. So gibt es Modelle mit einer Rollenmassage, einer Vibrationsmassage oder gar mit einer Shiatsu-Massage. Bei vielen Geräten ist eine integrierte Wärmefunktion vorhanden, sodass bei der Massage die Durchblutung gefördert wird.

Das beste Fußmassagegerät

Eines der besten Fußmassagegeräte ist das Modell Marnur Fußmassagegerät. Es bietet eine Rolling Knet Massage der Füße, um Schmerzen am Fuß zu lindern und die Muskeln zu entspannen. Dank der wohltuenden Wärmefunktion werden müde Füße gezielt entspannt. Der Bezug kann zum Waschen ganz einfach abgenommen werden. Das Modell ist mit drei Intensitätsstufen ausgestattet, sodass man seine Fußmassage ganz individuell gestalten kann. Dank des Timers schaltet das Gerät nach 15 Minuten automatisch ab. Nach der Nutzung lässt sich das Fußmassagegerät platzsparend verstauen.

Zahlreiche Nutzer können das Fußmassagegerät weiterempfehlen, denn sie sind von den Vorzügen überzeugt. Selbst extrem schmerzende Füße werden in dem Fußmassagegerät so entspannt, dass man sich wieder wunderbar leicht fühlt. Der Fuß wird dabei komplett umschlossen, sodass nicht nur die Fußsohlen massiert werden.

Das richtige Bett für einen gesunden Schlaf

Das Bett ist wohl eines der wichtigsten Möbelstücke in jedem Haushalt, schließlich verbringt der Mensch etwa ein Drittel des Tages dort. Doch nicht jeder Mensch ist gleich und hat andere Bedürfnisse. Und genau deshalb gibt es auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Betten. Denn jeder soll die Ruhestätte finden, die am besten auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Auf die Matratze kommt es an

Äußerst wichtig für einen möglichst hohen Schlafkomfort. Während die Form des Bettes ebenso wie Material und Farbe des Bettgestells in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks sind, sollte beim Kauf eines neuen Bettes in jedem Fall ein besonderes Augenmerk auf die Matratze gelegt werden. Denn es gibt verschiedene Arten von Matratzen mit jeweils spezifischen Vor- und Nachteilen:

Die Federkernmatratze

Federkernmatratzen gelten als absolute Klassiker in deutschen Schlafzimmern und günstig mit einem Kredit. Diese Matratzen bestehen aus einem Stahlfederkern, in dem sich Hunderte von einzelnen Federn befinden. Aber auch hier gibt es verschiedene Arten, nämlich Bonellfederkerne, Taschenfederkerne und Tonnentaschenfederkerne. Diese passen sich der Körperform des Schläfers auf unterschiedliche Weise an.

Federkernmatratzen sind nicht nur bequem, sondern leiten auch die Feuchtigkeit ab, wodurch sie für ein gutes Raumklima sorgen. Zudem besitzen sie eine gute Punktelastizität und sind robust, somit auch lange Haltbar. Allerdings können sich die Federn allmählich durchdrücken, sodass in der Matratze Mulden entstehen. Aufgrund ihrer Bauform eignen sie sich jedoch weniger gut für ein Bett mit verstellbaren Lattenrosten.

Kaltschaummatratzen

Eine Kaltschaummatratze wird aus aufgeschäumtem Kunststoff hergestellt und besitzt diverse Zonen und Schichten, die aus unterschiedlichen Schaumstoffkomponenten bestehen. Weil diese Matratzen äußerst flexibel sind, muss das Bett als federnde Unterlage einen Lattenrost besitzen.

Die Latexmatratze

Latexmatratzen werden aus einem Gummigemisch hergestellt, wobei sowohl synthetischer Latex als auch Naturlatex verwendet werden kann. Matratzen aus Naturlatex besitzen den Vorteil, dass sie wesentlich punktelastischer sind als Matratzen, die aus künstlichem Latex hergestellt wurden.

Der Zunderschwamm: ein hautfreundlicher Alleskönner

Die moderne Biotechnologie hat es in Kombination mit uraltem Heilwissen möglich gemacht, dass aus dem Zunderschwamm ein revolutionärer Wirkstoff namens Gluaceaneo entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um einen essenziellen Bestandteil der sogenannten Zunderschwamm-Kosmetik laut vitalpilze-naturheilkraft.de. Erzeugt wird Glucaneo aus Beta-Blucacen, welche an die besonderen Ansprüche in der medizinischen Kosmetik angepasst werden.

Das Glucaneo wird zusammen mit weiteren Rohstoffen aus der Natur wie etwa Aloe Vera, Nachtkerzenöl oder Sheabuttter zu verschiedenen Cremes verarbeitet. Diese lassen sich wiederum vielfältig einsetzen und können etwa zur Basispflege von Hautproblemen wie Neurodermitis, Akne, unreiner Haut oder Schuppenflechte verwendet werden. Hinzu kommt ein positiver Effekt für die Wundheilung.

Keine Tierversuche

Die Produkte im Bereich der Zunderschamm-Medikosmetik werden ohne Gentechnik und Tierversuche hergestellt. Des weiteren wird auf unnötiges Verpackungsmaterial verzichtet. Ein weiterer positiver Aspekt: Die Produkte enthalten keinerlei synthetische Farb- oder Duftstoffe.

Die Zunderschwämme, welche für die Produkte verwendet werden, gedeihen im Frankenwald und werden von Hand abgeerntet. Natürlich achtet der Hersteller dabei insbesondere auf eine nachhaltige Nutzung des Pilzes.

Was ist der Zunderschwamm?

Beim Zunderschwamm handelt es sich um einen Pilz, der nahezu weltweit verbreitet ist und an geschwächten Laubbäumen wächst, wo er an den Stämmen dicke Fruchtkörper bildet. Der Zunderschwamm kann mit seinem Myzel die Rinde der Bäume durchdringen und während seines weiteren, mehrjährigen Wachstums die Bäume gewissermaßen von innen zersetzen. Der Pilz nimmt also eine wichtige Rolle im Ökosystem Wald ein, weil durch das Zersetzen geschwächter Bäume Platz für junge und kräftige Bäume geschaffen wird.

Der Name Zunderschwamm rührt übrigens daher, weil aus diesem Pilz in der Vergangenheit Zunder hergestellt wurde, um Feuer zu entfachen. Darüber hinaus hat der Zunderschwamm auch eine wundheilende Wirkung. Diese hatte bereits Hippokrates von Kos, der als Vater der medizinischen Wissenschaft gilt, entdeckt. Der Zunderschwamm siehe hier wurde deshalb auch über Jahrhunderte hinweg in der Medizin verwendet und trägt deshalb auch den Beinamen „Chirurgenschwamm“.

Ergonomische Bürostühle: Für mehr Komfort beim Sitzen

Ergonomische Bürostühle wie der Salli Swing Sattelstuhl mit Swing-Mechanismus bieten dem Besitzer einige nicht zu unterschätzende Vorteile, allen voran ein Höchstmaß an Sitzkomfort während der Arbeit. Beim Hersteller Salli handelt es sich um ein Unternehmen aus Finnland, das es sich zur Prämisse gesetzt hat, ein möglichst gesundes Konzept für das Sitzen im Büro zu verwirklichen.

Die Idee entstand beim Reiten

Die Idee für die ersten Salli ergonomische Bürostühle, die 1990 auf den Markt gebracht wurden, hatte der Unternehmensgründer beim Reiten: Er hatte festgestellt, dass er auf dem Pferd im Sattel wesentlich bequemer sitzt als während seiner Arbeit im Bürostuhl. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelte er das Konzept für einen ergonomischen Sattelstuhl, das seither konsequent weiterentwickelt wurde. So handelte es sich beim ersten Sattelstuhl tatsächlich um einen Reitsattel, welcher einfach auf einen anderen Hocker montiert wurde.

Seit 2001 wird der Salli-Stuhl industriell entwickelt. Das Unternehmen hat es sich damit zum Ziel gesetzt, die Sitzkultur zum Wohle und Wohlbefinden der Nutzer zu revolutionieren. Auf der Basis dieses Anspruchs entwickelt Salli seither neben Sattelstühlen auch an elektronischen Tischen, die mit Ellbogen-Stützen ausgestattet sind.

Die Modellpalette von Salli

Weil Salli mittlerweile eine breite Palette an Stühlen im Sortiment hat, kann jeder Kunde einen Bürostuhl finden, der möglichst optimal auf ihn zugeschnitten ist. Dazu gehört beispielsweise der Salli Swingfit. Dieser Stuhl hat den großen Vorteil, dass er einen dynamischen Sitz besitzt, der sich ideal an die Körperbewegungen anpasst. Dadurch wird während der Arbeit die Rumpfmuskulatur hervorragend trainiert. Der Salli Multiadjuster ist dagegen eher für anspruchsvolle Nutzer gedacht, die es schätzen, wenn ihr Bürostuhl auf vielfältige Weise eingestellt werden kann. Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet aber auch der Salli Care.

Der Salli Light und der Salli Twin zeichnen sich dagegen vor allem durch eine äußerst einfache Anwendung aus. Vor allem für Kinder sowie Frauen ist der Salli Slim gedacht, ebenso der Salli Classic. Auch ein besonders Robustes Modell hat Salli mit dem Salli Strong in seinem Sortiment.

Quelle: https://t3n.de/news/besten-buerostuehle-stiftung-warentest-874107/

Couchtische online bestellen – auf was achten beim Kauf?

Couchtische werden in zahlreichen Varianten angeboten, wie etwa in Form von Design-Couchtischen bei Lagerhaus.de. Ganz gleich, ob die Couchtische aus Beton, Stahl, Glas oder klassischem Massivholz bestehen, sollte der Käufer vor der Bestellung im Internet auf einige Kriterien achten, um auch wirklich den optimalen Couchtisch für sich und seine Wohnung zu finden. Das sind die wichtigsten Kaufkriterien:

Die Abmessungen

Wenn der gewünschte Couchtisch ausgewählt ist, sind dessen Abmessungen das wohl wichtigste Kaufkriterium. Wer auf seinem Couchtisch beispielsweise auch essen und arbeiten möchte, sollte sich besser für ein Modell mit einer Höhe von mindestens 60 Zentimetern entscheiden. Wird der Couchtisch dagegen lediglich als Ablage, etwa für Zeitschriften oder die Fernbedienung genutzt, reicht eine Höhe von 35 bis 40 Zentimetern vollkommen aus.

Das Design

Wer sich hinsichtlich seiner Wohnungseinrichtung von vornherein auf einen bestimmten Stil festgelegt hat, findet auch leichter den dazu passenden Couchtisch. Das gilt insbesondere, wenn das ganze Zimmer komplett neu eingerichtet werden soll.

Hat der Couchtisch Extras?

Auch die Extras, die ein Couchtisch besitzt, sind mitunter ein wichtiges Kriterium für den Kauf. So eignet sich für Verbraucher, die viel Stauraum benötigen, beispielsweise ein Couchtisch mit viel Stauraum – etwa in Form einer weiteren Ablageplatte unter der eigentlichen Tischplatte – ebenso gut wie ein Couchtisch, der mit einer Schublade ausgestattet ist. Wer den Couchtisch dagegen nicht an einem festen Ort aufstellen, sondern flexibel bleiben möchte, ist mit einem Couchtisch, der mit Rollen ausgestattet ist, hervorragend beraten. Flexibel ist der Besitzer aber auch, wenn der Tisch eine ausziehbare Platte besitzt. Diese Modelle haben den Vorteil, dass sich die Tischfläche vergrößern lässt, etwa wenn Gäste bewirtet werden sollten oder wenn die Familie einen gemeinsamen Spieleabend geplant hat.

Das Material

Obwohl Couchtische aus unterschiedlichen Materialien angeboten werden, haben sich Tische aus Massivholz als absolute Klassiker erwiesen. Diese sind nicht nur äußerst robust, sondern auch sehr langlebig und äußerst standfest. Jedoch sind Massivholztische auch sehr schwer und sollten an einem fixen Platz stehen bleiben.

Futonbetten: ein Hauch von Asien im Schlafzimmer

Der Begriff Futon stammt aus dem Japanischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Decke“ und umschreibt ferner die in Japan üblichen Schlafstätten. Doch auch in der westlichen Welt erfreuen sich Futonbetten immer größerer Beliebtheit, wie auch das Angebot im Onlineshop Norma24 zeigt.

Das bedeutet der Begriff Futon in Japan

In Japan wird der Futon in die eigentliche Schlafunterlage sowie in die Bettdecke unterteilt. Die Japaner legen die Schlafunterlage wird direkt auf dem Boden ausgelegt. Sie besteht in aller Regel aus einer mit Baumwolle gefüllten Hülle aus Seide oder Baumwolle. Die gängige Größe ist eine Länge von 1,80 Metern, eine Breite von einem Meter und eine Höhe von zehn Zentimetern. Nach dem Aufstehen werden die Schlafunterlagen meist zusammengelegt und verstaut.

Das bedeutet der Begriff Futon in der westlichen Welt

Im Westen wird als Futon üblicherweise ein niedriges Bett in Kombination mit der zugehörigen Matratze bezeichnet, die jedoch den eigentlichen Futon darstellt. Weil das Bett abgesenkt wurde und keine Ränder besitzt, stellt das Futonbett also eine Kombination aus der japanischen Tradition, am Boden zu liegen und der westlichen Definition der Schlafstätte als Kombination aus Bett und Bettgestell dar.

Der traditionelle japanische Futon benötigt durch die fast ausschließliche Füllung mit Baumwollfasern viel Pflege. Im Westen werden für Futonbetten dagegen meist handelsübliche Matratzen verwendet, die lediglich dünner ist. Sie lässt sich aber falten und kann deshalb in Kombination mit dem Bettgestell auch als Couch genutzt werden. Die Matratzen für das Futonbett können mit atmungsaktiven und zugleich wärmenden Naturfasern angereichert sein.

Zu diesen Fasern gehören neben Rosshaar auch Naturlatex, Kokosfasern oder Schurwolle. Das Anreichern mit Naturfasern macht die Matratze für das Futonbett weicher und zugleich auch pflegeleichter. Das Gestell für das Futonbett wird entweder aus Holz oder Metall hergestellt. Die beliebtesten Hölzer für Futonbetten sind Kiefer und Buche.